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Afternic startet deutsche Version seiner Börse für Domainnamen

Afternic, ein renommierter Anbieter von Dienstleistungen im Sekundärmarkt der Domainbranche, präsentierte heute die deutsche Version seines Online-Marktplatzes.
Mit Afternic.de präsentiert sich das Unternehmen erstmals - neben seiner englischen Site - in einer weiteren Sprache. Afternic antwortet damit auf die starke Nachfrage, die im Sekundärmarkt für Domainnamen in Deutschland wie auch auf dem gesamten europäischen Kontinent vorhanden ist. Roger Collins, Präsident und CEO von Afternic, verweist unter Berufung auf Branchendaten auf den nachhaltigen Anstieg von .de-Domainnamen: Die Anzahl der .de-Domains habe in diesem Sommer die 10-Millionen-Marke überschritten und liege damit bei der Gesamtzahl angemeldeter Domains hinter den .com-Domainnamen auf dem zweiten Platz. Daneben hob Collins unter Bezugnahme auf diese Branchendaten hervor, dass der boomende deutsche Markt im Jahr 2006 auf knapp 50 Millionen Internetnutzer angewachsen sei und damit die Führungsposition in der EU inne habe.
Collins erklärte: "Die Ergänzung um eine deutschsprachige Version der Afternic-Site ist ein logischer Schritt in der Ausweitung unseres Geschäfts. Kurz gesagt, wir positionieren das Unternehmen, damit es von einem dynamischen und wachsenden Markt für Domainnamen profitieren kann. Da die meisten attraktiven .de-URLs bereits registriert sind, werden eCommerce-Firmen zunehmend auf dem Sekundärmarkt nach Domainnamen suchen. Und diese Marktnische möchten wir füllen."
"Die Besucher unserer deutschen Site können von unserem großen Angebot an attraktiven Domainnamen profitieren", sagte Collins. "Und ebenso wie auf unserer englischen Site wird Afternic auch für deutsche Besucher nicht nur als Vermittler beim Kauf und Verkauf von URLs auftreten, sondern auch seine bekannten soliden Zusatzdienste anbieten, darunter auch Gutachten und Bewertungen zu Domainnamen."
Der deutsche Internetauftritt erfolgt in einer ersten Phase in Form einer deutschen Version der vorhandenen englischen Site des Unternehmens. Allerdings hofft Afternic laut Collins, bereits in naher Zukunft europäische Lösungen für Bankdienstleistungen und Zahlungsabwicklung integrieren zu können. "Wir werden in Zukunft wahrscheinlich auch Domainnamen mit .de und .eu (Top-Level-Domäne für die Europäische Union) auf der Website präsentieren und hervorheben. Gleiches gilt auch für deutsche Domainnamen mit .com-Erweiterung. Dabei werden uns zwei deutsche Mitarbeiter unterstützen, die nicht nur die Sprache beherrschen, sondern auch eine ausgezeichnete Kenntnis der Kultur und des eCommerce-Marktes haben", so Collins weiter.
Bereits früher in diesem Jahr hatte das Unternehmen Initiativen eingeleitet, um auch .eu-Domainnamen listen zu können, nachdem diese Erweiterung von der ICANN (Internet Corporation of Assigned Names and Numbers) zugelassen wurde. Der Start der Afternic.de-Website ergänzt nun dieses Engagement in Europa. "Die allgemeine Ausrichtung auf Europa nimmt in allen Bereichen zu, weshalb sich hier neue Wachstumspotentiale für uns eröffnen", erläuterte Collins. 26.10.2006, Roger Collins, Afternic.com

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