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commercetools erweitert Angebot von Zahlungssystemen um QTILL von Qenta

Mit E-Payment-System aus Österreich ein Prozent Disagio sparen
commercetools, Entwickler und Betreiber einer hochverfügbaren ON Demand Plattform für Onlineshops, erweitert sein Angebot an E-Payment-Lösungen: Ab sofort können die Kunden von commercetools auch das E-Payment-System QTILL nutzen. Die Software zur Transaktionsverarbeitung des österreichischen Anbieters Qenta ermöglicht es, den Zahlungsverkehr eines Onlineshops sicher und zuverlässig abzuwickeln. Ein besonderer Vorteil für deutsche Kunden - in Österreich beträgt die Umsatzbeteiligung der Kreditkartengesellschaften, der sogenannte Disagio, selbst für Neukunden nur wenig über zwei Prozent.
Die Grundidee von commercetools ist, gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen eine professionelle Shoplösung zur Verfügung zu stellen und ihnen alle Leistungen rund um ihren Onlineshop aus einer Hand zu bieten. Jetzt hat commercetools mit einer Software zur Transaktionsverarbeitung von Qenta eine weitere E-Payment-Lösung in seine ON Demand Plattform für Onlineshops eingebunden. Ebenso wie das ON Demand GRID selbst ist QTILL skalierbar und kann problemlos mit Dritt-Systemen kommunizieren. Aufgrund des Software-as-a-Service-Modells steht QTILL ab sofort allen Kunden von commercetools zur Verfügung, die ihren Shop auf der ON Demand Plattform betreiben.
Mit QTILL können die Shopbetreiber ihren weltweiten elektronischen Zahlungs-verkehr zuverlässig und sicher abwickeln. Dabei kann ein Unternehmen frei entscheiden, welche von 20 Zahlungsmitteln es den Onlinekonsumenten zur Verfügung stellen möchte: Zur Auswahl stehen gängige Kreditkarten wie Visa, MasterCard und Diners Club oder Lastschriftverfahren. Die besonders sicheren Zahlungsverfahren "MasterCard SecureCode" und "Verified by Visa" können Shopbetreiber sogar ohne den sonst üblichen Aufpreis in ihr Onlineangebot integrieren. Deutsche Unternehmen können mit QTILL zudem noch sparen: In Österreich beträgt die Umsatzbeteilung der Kreditkartengesellschaften statt wie oft in Deutschland nicht drei, sondern in der Regel nur wenig über zwei Prozent.
Außerdem ermöglicht QTILL den Anbietern ihren Onlineshop mit einem Single-Page-Checkout auszustatten - denn die Software führt die eigentliche Transaktion in Echtzeit im Hintergrund aus. Ein wichtiger Aspekt, denn ein übersichtlicher und einfacher Bestellvorgang trägt wesentlich dazu bei, dass Onlinekonsumenten ihre Bestellung auch wirklich abschließen. Laut den Marktforschern von Marketingsherpa brechen fast drei von fünf Kunden ihre Bestellung häufig ab, wenn Probleme oder mangelnde Angaben bei der Bestellung und Bezahlung auftreten.
"Der Servicegedanke steht für uns an erster Stelle - wir möchten unseren Kunden einen schnellen und problemlosen Einstieg und vielfältige Optionen bei der Erschließung ihrer Online-Vertriebskanäle ermöglichen. Deshalb bieten wir Ihnen ab sofort auch das E-Payment-System QTILL von Qenta an", sagt Dirk Hörig, Geschäftsführer und Mitgründer von commercetools.
"Die Kunden von commercetools können ihren elektronischen Zahlungsverkehr mit QTILL ganz nach ihren Wünschen gestalten: Wir stellen Ihnen über 20 Zahlungsmittel zur Verfügung, aus denen sie frei auswählen können, welche sie in ihren Onlineshop integrieren", erklärt Thomas Grabner, Leiter Verkauf und Prokurist bei Qenta. "Unser erfahrenes Support-Team steht zudem kostenfrei zur Verfügung, um bei allen Fragen und Problemen zu helfen."
Preise und Verfügbarkeit
commercetools bietet ab sofort die vollständig in einen Onlineshop integrierte QTILL-Standard-Version an. Die einmalige Setup-Gebühr für diese Software beträgt 994 Euro und enthält die Lizenz selbst sowie die Integration von zwei Zahlungsmitteln nach Wahl. In den monatlichen Kosten von 79 Euro sind 5.000 Transaktionen pro Jahr sowie der Support für die beiden Bezahloptionen durch Qenta enthalten. Weitere Zahlungsmittel können die Shopbetreiber nach Bedarf hinzufügen. 20.11.2007, commercetools

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