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Studie: Nutzer vertrauen zunehmend auf Sicherheit mit dem Chip

Die GeldKarte kann sich als sichere Zahlungsmethode im Internet neben etablierten Verfahren behaupten. Bereits 15 Prozent der befragten Internetuser setzen auf sicheres Online-Payment mit Kartenleser und Chip. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle W3B-Umfrage von Fittgau & Maaß im Auftrag der GeldKarte, bei der 100.272 User befragt wurden.
Ob beim Online-Shopping oder Online-Banking, für die meisten Internetnutzer wird Sicherheit ganz groß geschrieben: Neben Verfahren wie Paypal (36,9 Prozent) und Firstgate click&buy (16,4 Prozent) setzen bereits 10,6 Prozent der Nutzer auf den goldenen Chip als Zahlungsmethode. Bei den Befragten, die auf hohe Sicherheit beim Online-Shoppen setzen, nutzen bereits 10,4 Prozent die GeldKarte für die Zahlung ihrer Einkäufe.
Aber auch bei weiteren Anwendungen im Netz kann die GeldKarte bei den Nutzern punkten. Die zunehmenden Meldungen über Phishing und Internetbetrug machen Surfer misstrauisch. Besonders wenn es um die Eingabe ihrer persönlichen Daten und vor allem auch Konto- und Kreditkartennummern im Netz geht. Allein bei Internet-Bestellern setzen 9,6 Prozent für sicheres Online-Banking auf HBCI-Verfahren mit Kartenleser und Chip. Dabei bietet die GeldKarte darüber hinaus weitere technische Möglichkeiten, mit denen alle Fragen rund um Sicherheit im Netz in die eigenen Hände genommen werden können, wie die Online-Signatur und Altersverifikation. So schätzen rund 30,4 Prozent der Befragten die GeldKarte als sinnvolles und wirksames Jugendschutzinstrument.
Bereits 18,1 Prozent der Online-Banking-Nutzer sehen die GeldKarte in Verbindung mit dem Chipkartenleser als wirksame Lösung im Netz für sicherheitsrelevante Anwendungen. Laut W3B-Umfrage geht der Trend zu größerem Sicherheitsbewusstsein: 15 Prozent der Internetnutzer haben bereits ein Kartenlesegerät. Und das aus gutem Grund.
Wer bei Online-Zahlungen den goldenen Chip nutzt, bleibt wie bei einer Barzahlung anonym. So haben Passwort-Phisher keine Chance. Positiver Nebeneffekt: Die einzelnen GeldKarte-Transaktionen erscheinen nicht auf dem Kontoauszug. Außerdem kann bei der Eingabe von Passwörtern, wie der PIN-Nummer, durch die Verwendung des sicheren Chipkartenlesers der Nutzer vor trojanischen Pferden oder Viren geschützt werden. 19.12.2007, Sandra Schubert, EURO Kartensysteme GmbH

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