Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz vor plötzlichen Einkommensausfällen

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Eine plötzliche Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Man stelle sich nur einmal vor, man hat ganz unerwartet einen Unfall oder wird langfristig so krank, dass man seinen bisherigen Job nicht weiter ausüben kann. Für die meisten Menschen ist dies eine absolute Horrorvorstellung – vor allem dann, wenn sie auf ihr Einkommen angewiesen sind. Aus diesem Grund sollte man sich bereits als junger Mensch mit dem Thema Vorsorge befassen und sich genauer mit der Berufsunfähigkeitsversicherung auseinandersetzen.

Für wen lohnt sich die Berufsunfähigkeitsversicherung?

Je nach dem individuellen Berufsbild, dem Umfang des Versicherungsschutzes und dem Gesundheitszustand hat man die Möglichkeit, unter den unterschiedlichsten Arten der Berufsunfähigkeitsversicherung zu wählen. Genauere Informationen dazu erhält man bei einem unabhängigen Versicherungsexperten, der eine fundierte Beratung zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung geben kann.

Dennoch fragen sich grundsätzlich viele Menschen, für wen sich der Abschluss einer solchen Versicherung überhaupt rentiert. Weil die gesetzliche Absicherung nur einen begrenzten Schutz bietet, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Grunde für jeden Angestellten in Deutschland sinnvoll. Man sollte nie vergessen, dass eine gesundheitliche Beeinträchtigung jeden Menschen zu jedem Zeitpunkt treffen kann – dies hat niemand in der Hand.

Und genau dann ist es wichtig, auch weiterhin seinen gewohnten Lebensstandard sichern zu können. Es ist deshalb zu empfehlen, sich bereits mit dem Eintritt in das Berufsleben mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherung zu befassen und nach einer geeigneten Police zu suchen.

Risiko Versorgungslücke – Die Angst vor dem finanziellen Ruin bei der Berufsunfähigkeit

Viele Menschen nehmen noch immer an, dass Berufsunfähigkeit etwas ist, mit dem primär ältere Personen zu kämpfen haben. Doch dies ist ein weit verbreiteter Irrglaube – auch als junger Mensch kann man durchaus ganz plötzlich berufsunfähig sein. Verunglückt man zum Beispiel mit dem Motorrad und muss für viele Monate beruflich aussetzen oder kann man aufgrund einer chronischen Erkrankung überhaupt nicht mehr arbeiten, dann erhält man vom Staat eine Erwerbsminderungsrente.

Mit dieser soll der bisherige Lebensstandard weiter erhalten bleiben – doch für die meisten Menschen reicht der durchschnittliche Betrag von 750 Euro monatlich nicht einmal zur Begleichung der monatlichen Fixkosten aus. In diesem Fall wäre die eigene finanzielle Existenz massiv gefährdet. Deshalb sollte man keine Zeit verschwenden und eine umfassende Beratung zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch nehmen.

Noch größer ist das Risiko übrigens für Selbstständige und Freiberufler, denn sie sind staatlich nicht so gut abgesichert wie Angestellte. Im Gegenteil: Diese Personengruppen müssen sich selbst um die Absicherung beruflicher Risiken kümmern. Wer also über einen längeren Zeitraum beruflich ausfällt – ganz egal, ob aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls – braucht zwingend eine Berufsunfähigkeitsversicherung als Schutz.

So findet man den richtigen Versicherer für die Berufsunfähigkeitsversicherung

Weil die Auswahl an Versicherungsgesellschaften auf dem Markt inzwischen sehr groß ist, sollte man sich als Angestellter Zeit nehmen, um eine geeignete Berufsunfähigkeitsversicherung auszuwählen. Hierbei kann ein unabhängiger Vergleich hilfreich sein, was gerade im Internet sehr einfach ist. Dort lassen sich verschiedene Versicherungsgesellschaften und ihre Konditionen miteinander vergleichen, so dass sich für jede Person etwas Passendes finden lässt.

Hat man sich bislang noch nicht mit Berufsunfähigkeitsversicherungen befasst, lohnt es sich außerdem, die Hilfe eines Experten in Anspruch zu nehmen und zunächst eine umfassende Beratung in Anspruch zu nehmen.