Business-Meetings: Der erste Eindruck ist oft entscheidend

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Panumas Yanuthai/shutterstock.com

In unserer hochmodernen Welt kommt es immer weniger auf „harte“ Fähigkeiten wie zum Beispiel handwerkliches Geschick an, sondern mehr auf „weiche“ Skills, wie Kommunikationsfähigkeit, Belastbarkeit und Überzeugungskraft. Einen entscheidenden Einfluss hat hierbei die Kleidung.

Worauf kommt es bei einem Business-Meeting an?

Business-Meetings jeder Art sind eine Herausforderung für Neulinge im Job. Anhand ihrer „Performance“ während eines Meetings – zum Beispiel mit Geschäftspartnern – werden die Kollegen und Vorgesetzten darüber urteilen, wie sehr man für solche Treffen überhaupt geeignet ist. Einige Menschen schrecken Geschäftspartner mit ihrer bloßen Erscheinung und ihrem Auftreten regelrecht ab. Andere wiederum entfalten ihre wahren Stärken erst im Umgang mit anderen. Eins ist jedoch allen gemein: Niemand fühlt sich bei einem „Erstkontakt“ sofort so richtig wohl, jeder ist ein wenig nervös.

Das muss aber nicht heißen, dass jeder die eigene Nervosität unbedingt mitbekommt. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei das passende Outfit. Eine hochwertige Designer Uhr macht beispielsweise bei vielen Menschen einen mächtigen Eindruck. Wer eine solche Uhr trägt, kann doch kein Anfänger in der Business-Welt sein, oder? Zeugt eine solche Uhr nicht fast ganz automatisch vom guten Geschmack ihres Trägers? Hochwertige Accessoires können ein Business-Meeting für beide Seiten angenehmer gestalten. Wer nervös ist, hat mit der Uhr ein schickes Gimmick, das die Aufmerksamkeit des Gegenübers anzieht. Und die Kunden, Partner oder andere geschäftliche Kontakte werden allein durch das hochseriöse Auftreten davon überzeugt sein, es mit einem Profi zu tun zu haben.

Selbstbewusstsein ist der Schlüssel

Das Beispiel mit der Uhr zeigt: Bei einem Business-Meeting muss nicht immer alles perfekt laufen. Auch eine gewisse Nervosität ist normal und durchaus zu verkraften. Es gibt aber Mittel und Wege, sich Selbstvertrauen künstlich anzueignen. Das wird sich auch unmittelbar im Verhalten und Auftreten niederschlagen. Wer in schlechter Kleidung zu einem Meeting erscheint, fühlt sich automatisch unwohl und wird kleinlaut – spätestens, wenn er bemerkt, welches Outfit die anderen gewählt haben. Wer sich aber absolut sicher ist, ausgesprochen überzeugend auszusehen, der wird auch automatisch lauter sprechen, energischer seinen Standpunkt verteidigen und insgesamt freundlicher und charmanter wirken. Dieser Effekt ist in unzähligen psychologischen Studien nachgewiesen worden. Auch heute heißt es nach wie vor: Kleider machen Leute.

Das Aussehen sollte aber nicht zur einzigen Quelle fürs Selbstbewusstsein werden. Wer langfristig im Job Erfolg haben möchte, sollte sich darüber hinaus auch echte Gesprächstaktiken aneignen und an seinem generellen Auftreten arbeiten. Schon einige wenige Worte können einen großen Unterschied machen. Am besten probt man ein lockeres Gespräch mit einem Freund oder einer Freundin. Wer mutig ist, kann auch versuchen, Fremde auf der Straße freundlich anzusprechen – und Stärken und Schwächen beim Auftreten zu evaluieren. Die Hauptsache ist: Übung!