E-Mail Marketing – Eine kurze Einführung in ein umfangreiches Thema

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Es wird angenommen, dass E-Mail-Marketing einer der grundlegenden Pfeiler der digitalen Marketingstrategie eines Unternehmens ist. Es ist nicht nur ein effizient und ein kosteneffektiver Weg, um neue Perspektiven zu eröffnen, sondern auch ein Weg, um Beziehungen zu bestehenden Kunden zu pflegen.

Stellen Sie sich die Aufregung vor, Ihren Computer hochzufahren und 50 E-Mails zu finden, die Produktinformationen zu Ihrem Unternehmen anfordern! E-Mail-Marketing kann unglaublich lukrativ sein, wenn es richtig angegangen wird. Aber es gibt einige „Dos“ und „Don’ts“, die Sie beachten sollten.

Interne Blacklists

Beim Versenden von E-Mails an Unternehmen gibt es das Potenzial, vom internen E-Mail-System eines Unternehmens auf eine schwarze Liste gesetzt zu werden. Es ist leider sehr einfach, ein Mitglied des Junk-Mail-Clubs zu werden. Spam-Filter, Blocker, Mail Washer und andere Methoden sind überall vorhanden. Sobald Sie auf dieser Liste sind, wird es fast unmöglich, eine E-Mail an mögliche Interessenten zu senden.

ISP-Blacklists

Sie können auch auf der schwarzen Liste eines Internetdienstanbieters landen. Schauen Sie nach „Google E-Mail-Blacklists“, um zu sehen, wie das gehandhabt wird. Es gibt viele Horrorgeschichten und Sie wollen nicht ein Teil von denen werden. Sie möchten stattdessen Listen von Interessenten erstellen, die an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung interessiert sind und sich für den Empfang Ihrer E-Mails anmelden.

Um dies zu tun, müssen Sie eine Art von kostenlosen Dienstleistungen anbieten, die direkt mit Ihrer Marktnische zusammenhängen. Was immer Sie anbieten, es muss einen echten Wert haben, sonst wird es niemanden anziehen. Sie stellen dies Ihren Interessenten entweder online oder als PDF, CD, DVD oder andere Medien zur Verfügung.

Um Interesse zu generieren, müssen Sie die Existenz Ihres Berichts beziehungsweise Services bekannt geben. Es gibt zahlreiche Anlaufstellen dafür. Dazu gehören Google AdSense, Newspaper Adadvertising, Werbung im Radio, Ihre Webseite, die Erwähnung in Printmedien, eine direkte E-Mail oder die Verwendung einer Liste von Telefonnummern, die Sie von Ihren Kunden in einer Datenbank haben.

Google AdWords

Google AdWords ist ein guter Ansatz, um zu starten. Mit AdWords können Sie Ihre Anzeigen auf die bestimmte Personen ausrichten. Es ist einfach zu bedienen und relativ preiswert. Um das davon zu profitieren, sollten Sie Ihre Interessenten bitten, auf eine Anmeldeseite zu gehen und ein paar Informationen zur Verfügung zu stellen. So den Namen und eine E-Mail-Adresse.

In nachfolgenden Anfragen sollten Sie nach detaillierteren Informationen, wie Zielen, Interessensgebieten und so weiter fragen. Die Personen, die auf Ihr Angebot antworten, sagen, sie seien an Ihrem Angebot interessiert. Erzählen Sie mir mehr. Sie haben dabei auch gleichzeitig die Personen aussortiert, die an diesem Produkt oder Service nicht interessiert sind.

Dies ist kein komplizierter Prozess. Sie sollten bereits Werbematerial zu den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen vorrätig haben. Denken Sie daran, was auch immer Sie anbieten, es muss einen echten Wert haben. Sie können keinen Fisch fangen, wenn Sie nicht den richtigen Köder auslegen.