Elektronische Zahlungsmittel: Sicher shoppen ohne Bargeld

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Bargeld spielt beim Konsumverhalten der Deutschen eine immer geringere Rolle und dieser Trend hat mit der Coronapandemie an Fahrt aufgenommen. Wie man mit elektronischen Zahlungsmitteln sicher und bargeldlos einkaufen kann und das sowohl im stationären Handel als auch in Onlineshop, dazu gibt unser Artikel zahlreiche Tipps.

Elektronische Zahlungsmittel auf dem Vormarsch

Im Finanzsektor in Deutschland zeichnet sich ein klarer Trend ab und der führt weg vom Bargeld. Bankfilialen schließen vielerorts, Geldautomaten werden abgebaut und das Zahlen mit elektronischen Zahlungsmitteln wird stärker denn je genutzt. Kreditkarten, EC-Karten oder die kontaktlose Zahlung per Smartphone sind im stationären Handel weit verbreitet. Beim Onlineshopping spielen Kreditkarten und Bezahldienste wie Klarna eine immer wichtigere Rolle und lösen den Lastschrifteinzug oder die Bestellung per Nachname inzwischen weitestgehend ab. Hierbei handelt es sich übrigens nicht um einen rein deutschen Trend. Auch in vielen anderen Ländern hat sich die bargeldlose Bezahlung längst durchgesetzt.

Vorteile elektronischer Zahlungsmittel am Beispiel der Paysafecard

Wie der Name schon vermuten lässt, bietet die Paysafecard eine sichere und unkomplizierte Möglichkeit der elektronischen Bezahlung an. Bei diesem Service der schwedischen Klarna Bank AB, welche bereits im Jahr 2005 gegründet wurde, handelt es sich um eine Prepaid-Karte. Sie kann für Einkäufe in Onlineshops und teilnehmenden Unternehmen des stationären Handels als Zahlungsmittel genutzt werden. Die Sicherheit der Kunden steht hierbei im Vordergrund, denn beim Onlinekauf benötigt der Händler bei Zahlung mit der Paysafecard keine weiteren Daten des Käufers.

Gerade diese sensiblen Kundendaten sind ein beliebtes Ziel von Hackerangriffen, weshalb Onlineshopping ohne Weitergabe dieser Daten für Verbraucher besonders sicher ist. Auch eine Gefahr der Überschuldung besteht mit der Paysafecard nicht, denn sie kann nur dann eingesetzt werden, wenn vorab Guthaben aufgeladen wurde.

Warum sind elektronische Zahlungsmittel für Verbraucher praktisch?

Da viele Deutsche inzwischen regelmäßig online shoppen oder sogar einen Großteil ihrer Einkäufe über Onlineshops abwickeln, bedarf es hierzu geeigneter Zahlungsmittel. Diese sollten einerseits für Händler leicht anzubieten sein, andererseits den Verbrauchern die Sicherheit ihrer sensiblen Kundendaten garantieren, einfach nutzbar sein und möglichst keine hohen Gebühren haben. Mit Prepaid-Karten wie der Paysafecard sind genau diese Verbraucheransprüche sichergestellt.

Ein weiterer Vorteil solcher elektronischen Zahlungsmittel ist, dass sie sowohl für Einkäufe über den Onlinehandel als auch beim Shopping vor Ort in niedergelassenen Geschäften genutzt werden können. Hiermit erhalten Kunden ein Zahlungsmittel, welches sie in allen Bereichen ihres Lebens verwenden können.

Wie sicher sind elektronische Zahlungsmittel?

Während beim Bezahlen mit Bargeld vor allem der klassische Diebstahl eine Gefahr für Käufer darstellt, können Betrüger bei elektronischen Zahlungsmittel vor allem sensible Kundendaten bei Hackerangriffen erbeuten und diese für betrügerische Absichten nutzen. Genau diese Gefahr besteht bei Prepaid-Karten wie der Paysafecard allerdings nicht, denn hier werden beim Bezahlvorgang keine sensiblen Kundendaten an den Händler weitergegeben.