Anlage-Portfolio erstellen: Darauf sollten potentielle Anleger achten

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Grundsätzlich ist ein Einstieg ins private Investment nicht schwer. Es tut allerdings nicht weh, wenn man schon ganz am Anfang zumindest in etwa weiß, was man tut. Mit diesen Tipps gelingt das erste eigene Anlagen-Portfolio.

Brauche ich eine Investmentstrategie?

Natürlich kann man sich als privater Investor ohne weiteres ein Portfolio mehr oder weniger wahllos zusammenstellen. Das kann sogar eine Weile lang ganz gut funktionieren. Wer das allerdings zur immerwährenden Maxime erhebt, betreibt nicht viel mehr als ein Glücksspiel wie auf https://mr.bet/at. Ein gutes Portfolio funktioniert nach dem Prinzip der Ausgewogenheit: Weniger riskante Anlagen sollten die riskanteren ausgleichen können. Können, wohlgemerkt, denn bestenfalls gibt es gar nichts auszugleichen und alle Anlagen performen gut. Dass das jedoch gleich zu Anfang so klappt, ist ein eher utopisches Szenario. Deswegen sollten Anfänger beim Zusammenstellen ihres ersten Portfolios vor allem Risiken minimieren und Renditen langsam steigern.

Grundsätzlich ist es lohnenswert, ein wenig Vorwissen über bestimmte Kurse und Wertpapiere mitzubringen. Am besten funktioniert das, indem man den täglichen Blick auf die Kurse in seinen Alltag integriert. So kann man sich beispielsweise recht leicht ein Musterportfolio anlegen, in das man noch kein echtes Geld investiert, aber dessen Performance man dauerhaft überwachen kann. Wer so ein Musterportfolio anlegt, kann sich die Kurse der einzelnen Anlagen jeden Tag auf einer Homepage anzeigen lassen. Dadurch bekommt man ein Gefühl dafür, wie stark manche Kurse schwanken können und wie stabil vielleicht andere bleiben. Mit diesem Wissen fällt es leichter, ein robustes Portfolio anzulegen.

Ganz ohne Erfahrung wird es nur schwer gelingen, ein Gefühl dafür zu bekommen, was überhaupt „sichere“ und was „riskante“ Anlagen sind. Finanzmärkte verhalten sich nicht wie Online Casinos Österreich, sondern folgen bestimmten Regelmäßigkeiten, die mit dem entsprechenden Gespür tatsächlich erwartbar werden.

Gute Investoren haben einen Plan

Es kann natürlich immer passieren, dass das Portfolio am Anfang nicht so performt, wie man es sich vorgestellt hat. Das ist aber noch kein Grund für überstürztes Handeln. Überhaupt ist man an der Börse besser dran, wenn man ein wenig Geduld und Nerven mitbringt. Der gute Investor hat sich bei seinem Portfolio etwas überlegt und verfolgt einen langfristigen Plan, etwa eine mittlere Rendite, die das Portfolio am Jahres-, Monats-, oder Wochenende abwerfen soll. Liegt die Realität über oder unterhalb des Plans, kann man sich überlegen, welche Teile des Portfolios geändert werden müssen.

Auf keinen Fall sollte man gleich alles über den Haufen werfen, nur weil einmal etwas nicht nach Plan verläuft. Ebenso sollte man auf keinen Fall sein gesamtes Vermögen in ein Portfolio stecken und hoffen. Auch Finanzprofis sind nur dort gelandet, wo sie jetzt sind, weil sie behutsam und überlegt vorgegangen sind. Alle anderen können an der Börse schnell verzweifeln.