Auszeichner & Preisetiketten: Darum werden sie so gerne per Internet bestellt

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PThira89/shutterstock.com

Der Einzelhandel wird in dieser Krise auf die Probe gestellt. Im Gegensatz zu manch anderer Einrichtung dürfen viele Läden jedoch weiter verkaufen, nur ihr Equipment bekommen die Einzelhändler in vielen Fällen nicht mehr so leicht. Zum Glück kann man aber mittlerweile vieles davon im Netz bestellen.

So kann man Auszeichner und Preisetiketten online bestellen

Auszeichner und Etiketten gehören zu den wichtigsten Utensilien im Einzelhandel. Sie helfen nicht nur dem Kunden beim Einkauf, sondern machen es auch für den Händler leichter, den Überblick zu bewahren. Aber Auszeichner und Etiketten sind Gebrauchsware – das weiß jeder Händler. Die Geräte verschleißen gern, Etiketten werden aufgebraucht. Was aber tun, wenn die bisherigen Wege, auf denen man sich das Material verschafft hat, blockiert sind – zum Beispiel wegen einer akuten Krise?

Einzelhändler sind Gewohnheitstiere. Weil sich in ihrem Tagesablauf ständig etwas ändern kann, bevorzugen sie es, dass wenigstens grundlegende organisatorische Prozesse gleich bleiben. In Der Krise muss aber auch so mancher Händler umdenken. Ausstattung für den Laden wie etwa Auszeichner und Preisetiketten können ganz einfach über spezialisierte Onlineshops wie www.baduraetiketten.de/auszeichner-preisetiketten/ gekauft werden. Der Shop bietet dabei eine große Auswahl und verfügt über Modelle mit unterschiedlichen Preisetiketten. Und bei Bedarf fertigt der Anbieter sogar individuelle Lösungen an. Wer weiß: Vielleicht sind die eingefahrenen Wege ja auch gar nicht so günstig, wie man immer dachte?

Brauche ich Preisauszeichner?

Die Idee des Preisauszeichners stammt aus den USA. Erst im Nachkriegsdeutschland der späten 50er-Jahre landete diese Idee auch bei den Händlern hierzulande: Die ersten Auszeichner aus Deutschland waren geboren. Die kleinen Geräte machten es sehr leicht, Preise und vor allem veränderte Preise an vielen Produkten exakt auszuzeichnen. Die Händler waren somit schneller „betriebsbereit“ und konnten flexibler auf Schwankungen am Markt reagieren. Üblich war es beispielsweise, über bereits ausgewiesene Preise ein signalfarbenes Etikett zu kleben, das einen rabattierten Preis angab – etwa, wenn sich ein Produkt dem Verfallsdatum näherte.

Das ist sogar bis heute in manchen Läden übliche Praxis und erspart den Händlern das aufwändige Neudrucken. Mit dem Preisauszeichner und passenden Etiketten können Preisänderungen sofort verwirklicht werden. Insbesondere kleine Läden haben oft nicht die Ressourcen, einzelne Schilder für jedes Produkt anzufertigen. Sie weichen auf günstigere und obendrein flexiblere Lösungen wie den klassischen Preisauszeichner aus. Dieses Produkt bestimmt bis heute den Einzelhandel wie kein zweites und funktioniert dabei angenehm analog.

Gerade in Zeiten, in denen etablierte Routinen nicht mehr greifen möchten, zeigt sich, welche Ideen wirklich durchsetzungsfähig sind. Der Preisauszeichner gehört definitiv zu diesen Ideen. Daher ist es auch kein Wunder, dass dieses Gerät heute immer noch in zahlreichen Varianten hergestellt und verwendet wird, wie der oben verlinkte Shop beweist.