Kurzfristig hohe Renditen erzielen: Welche Möglichkeiten gibt es?

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Freedomz/shutterstock.com

Gerade in turbulenten Zeiten wollen viele Anleger weg von renditeschwachen Anlageformen und hoffen auf den ganz großen Gewinn. Nicht alle Anlageformen sind jedoch gleich gut dafür geeignet, selbst wenn sie auf den ersten Blick vielversprechend wirken. Dieser Artikel liefert einen Überblick.

Wo kann man heute noch lukrativ anliegen?

So viel ist sicher: Konservative Anlageformen wie das gute alte Sparbuch oder das Festgeldkonto sind heutzutage kaum noch geeignet, um irgendeine Rendite zu erwirtschaften. Wenn die Konten nicht gleich mehr kosten als sie abwerfen, sind die Zinssätze so gering, dass man schon Millionär sein muss, um überhaupt eine nennenswerte Rendite zu erhalten. Gewissermaßen lassen sich diese Konten betrachten wie ein Roulette auf casino.netbet.de. Wer immer nur auf Schwarz oder Weiß setzt, wird bei geringem Einsatz höchstens seine Gewinne und Verluste in der Waage halten. Setzt man jedoch gleich von Anfang an sehr viel Geld ein, besteht wenigstens eine geringe Chance, durch Seriengewinne wirklich etwas herauszuholen.

Das kann für konventionelle Anleger keine wirkliche Option sein. Wo sind die wirklich guten Zinsen und Renditechancen? Hierzu muss der traditionell konservativ veranlagte Deutsche ein wenig über seinen Schatten springen und den Fokus weiten. Mindestens bis zum Aktienmarkt sollte der Blick reichen. Zwar scheuen sich viele Privatanleger noch immer vor Investitionen an der Börse, oft wissen sie aber nicht, dass es auch hier Optionen gibt, sein Geld relativ sicher zu investieren – mit Aussicht auf höhere Renditen. Auch hier kann man sich am Prinzip Glücksspiel (weitere Informationen: https://casino.netbet.com/de/) orientieren: Menschen, die mit Strategie und Disziplin spielen, gewinnen auch nicht immer – aber sie halten ihre Verluste in der Waage. Stark verliert nur der, der sich nicht unter Kontrolle hat und Risiken falsch einschätzt oder schlicht ignoriert.

Wie kurzfristig ist „kurzfristig“?

Ein weiteres Problem bei lukrativeren Anlageformen ist die Zeitdimension: Zwar kann man mit Aktienpaketen und Fonds gute Renditen erwirtschaften, aber auch hier braucht es Geduld – oftmals jahrelange Geduld. Es ist ein urbaner Mythos, dass die Börse dazu geeignet wäre, sehr schnelles Geld zu machen. Auch hier gewinnt eher der, der am Ball bleibt, Kurse beobachtet und sein Portfolio häufig überdenkt. Ein zu häufiger Strategiewechsel ist nicht angebracht. Niemand kann die Entwicklung der Weltwirtschaft genau vorhersagen, geschweige denn einzelne Kurse. Auch hier gilt: abwarten und Tee trinken.

Das ist aber nicht weiter schlimm, denn anders als bei konservativen Anlageformen droht hier durch das Abwarten nicht der schleichende Wertverlust. Wer heute noch gute Renditen erwirtschaften will, muss sich vor allem ein Basiswissen über den Finanzmarkt aneignen und die Risikoaversion kontrolliert überwinden, ohne übermütig zu werden. Das ist nicht ganz einfach, aber immer noch besser, als seinem Geld auf Dauer beim Verschwinden zuzuschauen.