Trading für Anfänger: Diese drei Fehler sollte jeder vermeiden

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TheCorgi/shutterstock.com

Weil das Handeln von Aktien und anderen Werten im Netz immer einfacher wird, interessieren sich mittlerweile auch sehr viele Laien für das Thema. Zwar ist das Trading bei Online-Brokern durchaus attraktiv, birgt aber auch einige Tücken. Dieser Artikel zeigt, was man unbedingt vermeiden sollte.

1. Nicht von Emotionen leiten lassen

Nicht nur beim Online-Trading, sondern eigentlich bei jedem Handel mit Wertpapieren sollte man sich nie auf seine individuellen Gefühle verlassen. Selbst wenn es eine Weile gut geht, wenn man nur auf sein „Bauchgefühl“ hört, führt dieses Verhalten früher oder später zur Vernachlässigung rationaler Kriterien und daher zu Fehlentscheidungen. Für jeden Kauf oder Verkauf, den man tätigt, sollte man einen guten Grund anführen können, und nicht nur ein diffuses Gefühl. Das ist gerade für Einsteiger eine schwierige Lektion, denn ohne viel Trading-Erfahrung fehlt ihnen oft irgendein Anhaltspunkt außer dem eigenen Gefühl. Das führt uns direkt zum zweiten Fehler, den es beim Online-Handel zu vermeiden gilt.

2. Nicht gründlich recherchieren

Die ausgiebige Recherche ist das A und O für einen erfolgreichen Wertpapierhandel. Selbst die erfolgreichsten Trader können es sich nicht erlauben, eine Entscheidung ohne vorangegangene Recherche zu treffen. Ein regelmäßiger Blick in die Nachrichten und ein gesonderter Blick in die Wirtschaftsnachrichten ist Pflicht. Gut ist es zudem, wenn man eine oder mehrere Fremdsprachen – zumindest aber Englisch – beherrscht, um auch einen Blick in ausländische Medien werfen zu können. Hinzu kommt eine Tiefenrecherche zu bestimmten Unternehmen und deren Strategien.

Zwar wird es nicht möglich sein, die Pläne eines bestimmten Unternehmens oder den Kurs einer bestimmten Branche adäquat vorherzusagen – aber gewisse Indizien kristallisieren sich nach einer Weile heraus. Gute Trader unterscheiden sich von schlechten Tradern in der Regel nur durch einen erheblichen Informationsvorsprung. Dieser wurde hart erarbeitet. Aus diesem Grund ist Trading auch kein Glücksspiel, sondern vor allem eine Sache der Geduld und des Fleißes.

3. Keine Hilfe annehmen

Natürlich ist es verlockend, mit den Mitteln des Online-Tradings als „einsamer Wolf“ auf Jagd zu gehen und sich das ganze Wissen selbst anzueignen. Es ist allerdings nicht sonderlich klug, nicht auf den Rat von Profis zu hören. Sie haben bestenfalls schon Fehler gemacht oder beobachtet und können einen selbst davor bewahren. Der Neobroker nextmarkets bietet beispielsweise eine umfangreiche Hilfe von Experten an. Ein breit aufgestelltes Team aus professionellen Börsenexperten, nimmt dabei ambitionierte Trader an die Hand.

Mit über 200 Analysen rund um das nationale und internationale Börsengeschehen, gilt nextmarkets als erste Anlaufstelle, wenn es um intelligentes Trading geht. Das einfache Design der Firma soll vor allem Anfänger ansprechen, die mithilfe der Experten ein Gefühl für Markttrends bekommen und so langfristig an ihrem Erfolg arbeiten können. Der Einstieg ist durch das fractional Trading auch für kleinere Budgets möglich: Dabei werden nur Teile von Aktien gehandelt, es fallen weniger hohe Kosten an. Auf diese Art und Weise kann man beispielsweise teure Aktien von großen Unternehmen wie Amazon handeln, ohne dafür den vollen Preis von mehreren Tausend Euro pro Stück zahlen zu müssen.

Experten sind nie allwissend, aber sie können auf jeden Fall dabei helfen, ein Gespür für gute und schlechte Deals zu bekommen. Und bestenfalls bewahren sie Anfänger vor massiven Fehlentscheidungen. Nextmarkets-Mitgründer Manuel Heyden meint hierzu: „Neulinge gehen laut zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen systematisch zu viel Risiko ein. Ohne ein ordentliches Money- und Risikomanagement sollte kein Anleger an der Börse handeln. Unseren Kunden stellen wir zusätzlich zahlreiche Coaches und Trainer zur Verfügung, die ihnen viel Expertise an die Hand geben – natürlich kostenlos.“ Gerade auf dem dynamischen Aktienmarkt ist es ungeheuer wichtig, einen starken Partner zu haben. Nur so sichert man sich eine stetige Lernkurve, bestenfalls ohne schmerzhafte Zäsuren.